Mit Freude für die Stadt und ihre Menschen.

Freizeitanlage

Freizeitanlage für die Herrenberger Bürger

Worum geht’s?

Herrenberg verändert sich. Neue Freizeitbereiche wachsen empor und werden zu neuen Lieblingsplätzen, zuletzt am Zwinger – mit Spielplatz und interkulturellem Garten.

So ist nun Zeit für den nächsten Schritt. Die Zeit ist reif – für Herrenbergs große Freizeitanlage! Hinter dem Naturfreibad steht eine schöne, große Fläche bereit. Wofür genau? Das wissen wir noch nicht. Zwar gab es erste, spannende Gespräche mit Vertretern verschiedener Alters- und Interessengruppen, mit ersten tollen Ideen.

Freizeitanlage „Längenholz“

Während die bisher als Ausweichstandorte bezeichneten neue Begegnungsräume, Treffpunkte für die Nachbarschaft im Quartier sind, ist die Freizeitanlage „Längenholz“ (mitmachPark) ein Angebot an die Bürgerschaft der gesamten Stadt. Hier gibt es Spielpunkte für Menschen unterschiedlichen Alters, generationenübergreifende Bewegungs- und Sportangebote, Treffpunkte für Familien, Grillplätze, Sanitäranlagen und einen Veranstaltungsbereich.

Die Ergebnisse der Bürgerbeteiligung, welche durch den Workshop als auch bei der digitalen Beteiligung erarbeitet wurden, ergaben eine Fülle von Vorschlägen und Ideen. Diese in der Gänze zu verwirklichen, wird kaum möglich sein. Um jedoch möglichst viel aus dem reichen Fundus von Anregungen zu realisieren, ist eine stufenweise Umsetzung ein möglicher Ansatz. Bei dieser Vorgehensweise bieten sich – über die nächsten Jahre hinweg – zahlreiche Möglichkeiten zur Partizipation der Bürger.

Die Freizeitanlage soll zu einem Park werden, den die Bürgerschaft „in Besitz nimmt“ und als gemeinsam erlebbaren Raum für die Freizeitgestaltung schätzt. Es besteht die Chance, durch ein integratives Vorgehen von Bürgerschaft, Stadtverwaltung, Vereinen, Schulen, Institutionen, Firmen und Flüchtlingen, einen Bürgerpark zu schaffen, der nicht nur in der Nutzung, sondern auch im Entstehungsprozess diesem Anspruch gerecht wird.

Auf diese Weise kann gewährleistet werden, dass der „Mitmachpark“, die neue Freizeitanlage, zu einem Kristallisationspunkt der Freizeitgestaltung wird und in Ergänzung zu den angrenzenden Freizeitmöglichkeiten (Naturbad, Hallenbad usw.) so ein Freizeit- und Erholungszentrum für alle Menschen in Herrenberg entsteht.

2012: Auf der Grundlage des Bürgerbeteiligungsprozesses 2020 wird eine erste Spielplatzkonzeption erarbeitet und dem Gemeinderat vorgestellt.

Mit der Spielleitplanung 2012 setzt sich Herrenberg zum Ziel, flächendeckend für attraktive, bedarfsgerechte Spiel- und Freizeitangebote  zu sorgen und diese langfristig zu sichern. Wichtige Teile des Maßnahmenbündels sind die räumliche Neukonzeption bestehender Spielflächen, außerdem die Schaffung einer Freizeitanlage als generationenübergreifenden Bürgerpark.

2013: Vorstellung der Spielplatzkonzeption im Rahmen einer Bürgerbeteiligung. Meinungen und Wünsche der Teilnehmenden werden diskutiert und aufgenommen.

Das komplette Maßnahmenpaket wird den Bürgern vorgestellt und ausgiebig diskutiert. Die Leitlinien werden von der Bürgerschaft angenommen: Die Idee einer Freizeitanlage erhält viel Zuspruch. Auch mit der räumlichen Neukonzeption von 5 Spielplätzen und deren damit verknüpften Aufwertung erklären sich die Bürger einverstanden, sofern die neuen Spielplätze ebenfalls quartiersnah angesiedelt werden. Das Konzept sieht vor, mit dem Erlös aus den Grundstücksverkäufen neue, größere und höherwertige Themen-Spielplätze in Wohnortnähe zu finanzieren. Auf den frei werdenden Spielflächen sollen dringend benötigter Wohnraum geschaffen werden. Der Teil des Erlöses, der nicht für den Neubau der fünf Spielplätze benötigt wird, soll für die Finanzierung der neuen Freizeitanlage Längenholz herangezogen werden.

2014: Die Ergebnisse der Bürgerbeteiligung werden in die neue „Spielleitplanung Herrenberg“ eingearbeitet und dem Gemeinderat vorgestellt.

Der Gemeinderat beschließt die Erstellung einer detaillierten Vorplanung der vorgesehenen Ausweichstandorte für die Spielplätze. Außerdem ermächtigt sie die Verwaltung, die Planung für die Freizeitanlage im Längenholz stufenweise zu beauftragen.

2015: Bürger-Workshop zur Freizeitanlage

Aufgrund des Planungsbeschlusses aus dem Gemeinderat findet im Oktober ein Bürger-Workshop statt, in dem Herrenbergs Bürgerinnen und Bürger Ideen für die Freizeitanlage entwickeln. Auf der 28.500 m² Fläche sollen unterschiedliche Freizeitangebote für Jung und Alt verwirklicht werden. Die Bürger bringen sich mit einer Fülle von Vorschlägen und Ideen ein. Die Ergebnisse sind HIER einsehbar.

Auf Basis der Workshop-Ergebnisse erarbeiten die professionellen Planer einen ersten Entwurf.

6. April 2016: Erste Bürgerbeteiligungsrunde zur Vorstellung der Verlagerungsflächen und der Vorplanung der Freizeitanlage

Die konkreten Pläne für den Umzug und die Neugestaltung der fünf Spielplätze Schliffkopf – Affstätter Tal – Holdergraben – Seele – Umgang werden präsentiert.

Außerdem wird die erste Vorplanung für das neue Freizeitgelände am Längenholz der Öffentlichkeit vorgestellt.

Die Spielleitplanung wird in den Wochen nach der Ersten Bürgerbeteiligungsrunde intensiv diskutiert. Die geplante Verlagerung der fünf Quartiers-Spielplätze „Holdergraben Maxi“, „Umgang“, „Schliffkopf“, „Affstätter Tal“ und „Im Seele“ und der Verkauf der frei werdenden Grundstücke als Bauland sorgen für heftige Auseinandersetzungen.

Der Gemeinderat stellt seine endgültige Entscheidung bezüglich der Verlagerungspläne zunächst zurück.

21. Juli 2016: Bürgerforum zur Spielleitplanung – zweite Bürgerbeteiligungsrunde zur Vorstellung der Verlagerungsflächen und der Vorplanung der Freizeitanlage

Die Stadtverwaltung führt eine weitere Bürgerbeteiligungsrunde durch, um Befürwortern und Gegnern Gelegenheit zum Austausch ihrer Argumente zu bieten. Auch dieses Bürgerforum bringt keine Annäherung. Besonders in den Quartieren Schliffkopf, Umgang und Holdergraben stoßen die Verlagerungspläne auf Ablehnung. Eines der Haupt-Argumente, das in der Diskussion von den Gegnern vorgebracht wird, ist, dass die bestehenden Spielplätze sehr gut genutzt würden und in den Wohnvierteln integriert wären.

8. November 2016: Gemeinderat entscheidet sich gegen ursprüngliche Verlagerungspläne

Die Verwaltung legt dem Gemeinderat ein überarbeitetes Konzept vor, das den Sorgen der Verlagerungsgegner Rechnung trägt. Die fünf zur Diskussion stehenden Spielplätze sind nicht länger Teil der Finanzierungsplanung für die Freizeitanlage und sollen somit nicht verlagert werden.

Zur Info jene Drucksachen welche dem Gemeinderat zur Entscheidung vorgelegt wurden:

Umsetzung Spielleitplanung

Teil 2: Umsetzung Spielleitplanung

Freizeitanlage Längenholz – weitere Vorgehensweise und Finanzierung

Sollte zukünftig aus den o.g Quartieren der Wunsch an die Verwaltung herangetragen werden, die Verlagerungen doch umzusetzen, um Qualität und Attraktivität im Quartier zu erhöhen, greift die Verwaltung das Thema gerne wieder auf.

Der Gemeinderat entscheidet sich für das überarbeitete Konzept.

Bürgerworkshop Ergebnisse

Am 23.10.2015 fand in Herrenberg ein Bürgerworkshop zur Gestaltung der Freizeitanlage im Längenholz statt. Viele Herrenberger Bürger aus verschiedenen Gruppen haben sich an diesem Tag Gedanken zur Gestaltung einer Freizeitanlage im Herrenberger Längenholz gemacht. Die Ergebnisse aus diesem Workshop haben wir in einer kleinen Online-Broschüre zusammen gefasst.

Da entgegen des ursprünglichen Konzeptes die fünf für die Verlagerung vorgesehenen Spielplätze nun nicht mehr in Bauland umgewandelt werden sollen, stehen mit dem neuen Beschluss weniger finanzielle Mittel für die Freizeitanlage zur Verfügung als ursprünglich vorgesehen, nämlich rund 650.000 Euro. Die Freizeitanlage kann deshalb im ersten Schritt nur teilweise verwirklicht werden.

Im ersten Schritt sollen die Jugendlichen zum Zuge kommen.

Das Bebauungsplanverfahren für die gesamte Freizeitanlage ist angelaufen.

Bebauungsplanverfahren

Das Bebauungsplanverfahren für die Freizeitanlage ist angelaufen.

Viel dreht sich in dieser Phase um baurechtliche Grundlagen; nach außen Sichtbares passiert zunächst einmal nur wenig:

  • Die detaillierte Planung vom gesamten Gebiet, mit genauer Festlegung der Umrisse
  • Flächenzuweisung für die künftigen Parkplätze u.v.m.

2017 und 2018 werden ganz im Zeichen des Bebauungsplanverfahrens stehen. Mit dem Baustart ist frühestens Ende 2018 zu rechnen.

Dass auf dem zukünftigen Freizeitgelände etwas in Bewegung ist, wird konkret zuerst im Gutleuthaustal sichtbar werden, wenn dort die Renaturierung losgeht: Die naturnahe Wiederherstellung des Bachlaufs und dessen harmonische Einbettung in die Landschaft soll bis spätestens Ende 2018 abgeschlossen sein.

Jugendliche

Enge Zusammenarbeit mit den Jugendlichen ist in Planung

Die Technischen Dienste stehen im Gespräch mit dem Stadtjugendring für eine geeignete Zeitschiene: Es soll gemeinsam mit den Jugendlichen erörtert werden, ob, wo und wie sie bei der Projekt-Umsetzung mit am Start sein können und wollen. Denn je mehr sich beim Bau der Freizeitanlage mit einbringen, desto mehr kann realisiert werden. Je mehr tatkräftig mit anpacken, desto mehr ist möglich.

Die Suche nach Interims-Lösung für die Jugendlichen ist im Gange

Im ersten Bauabschnitt soll der Fokus auf den Bedürfnissen der Jugendlichen liegen. Doch geht noch viel Zeit bis zur Umsetzung ins Land, weshalb die Stadtverwaltung intensiv an Interimslösungen arbeitet. Die Jugendlichen sollen mehr öffentlichen Raum, mehr Platz zur Entfaltung, mehr Möglichkeiten für zwanglose Treffpunkte erhalten – und das nicht erst in zwei oder drei Jahren mit dem Bau der Freizeitanlage.

Beteiligungen

Die Verantwortlichen der Technischen Dienste wollen möglichst viele Seiten einbinden und beteiligen – in  Form von praktischer Mitarbeit, aber auch durch finanzielles Engagement (Förderprogramme, Beteiligungspartner aus der freien Wirtschaft).

Hier sehen Sie die Ideen der Herrenberger Bürger für die Freizeitanlage im Längenholz

  • Eine baumschonende Möglichkeit zum Anbringen einer Slackline wäre schön.
  • Abgetrennter, direkter Zugang vom Park zum Kiosk des neuen Freibades, ohne deswegen Eintritt bezahlen zu müssen. Da haben alle was davon, die Parkbesucher weil sie zu den Freibadöffnungszeiten dort alles kaufen können, und der Kioskbetreiber, weil er mehr Umsatz macht. Zusätzlich könnte über den Kiosk auch z.B. Grillkohle für die Grillstellen verkauft werden, ebenso Würstchen, Steaks und andere Leckereien zum Grillen!
  • Patengärten: Gärten, die in Verantwortung eines Vereines, einer Bürgergruppe, einer Schule angelegt und gepflegt werden.
  • Ein Pumptrack wäre schön. Auf einem Asphaltpumptrack kann man mit Fahrrädern, Inlinern, Skateboards und Cityrollern fahren. Durch diese Bauweise ist ein Befahren auch bei Nässe möglich. Er ist für viele Könnerstufen und Altersklassen interessant und fördert sportliche Bewegung im Freien! Eine feste Anlage gibt es in Herrenberg noch nicht.
  • Möchte gerne vorschlagen, einen Boulderfelsen in die Anlage zu integrieren, da es in Herrenberg bisher keine Möglichkeit zum Klettern gibt.
  • An schönen Sommertagen ist das Freibadgelände viel zu klein. Deshalb wünsche ich mir Durchgangsmöglichkeiten vom Freibad zum Freizeitgelände und zurück. So können die Badegäste das Freizeitgelände mit nutzen. Als Wiedereintrittskarte für das Freibad könnte ein entsprechend codiertes Armband dienen.
  • Ein größeres Spielfeld auf der Anlage könnte man bezüglich Zufahrt und Belag flexibel so einrichten, dass es bei Bedarf geöffnet und als zusätzlicher Parkraum für PKW, Fahrräder usw. zur Verfügung steht – was im Hochsommer (Freibad) leider voraussichtlich oft der Fall sein wird. So könnte man einerseits das Parkproblem zu entschärfen versuchen und hätte dennoch den größten Teil des Jahres ein zusätzliches Spielfeld auf der neuen Anlage.
  • An einem Bereich vor der Anlage möglichst mit Ausblick. Wohnmobilstellplätze für Kurzzeittouristen, die die Stadt die Schwimmbäder ect. besuchen wollen, auch mehrtägig. Dazu ist eine Sanitärstation (Du, WC, Müll) dafür ein Muss!
  • Eine Boulebahn mit Sitzbänken im ruhigeren Bereich der Anlage!
  • Mit Münzen betreibbare Edelstahl-Gasgrills wie sie in Neuseeland und Australien überall zu finden sind. Leicht zu warten und zu reinigen und eine tolle Möglichkeit kostengünstig und saubere Grillstellen zur Verfügung zu stellen.
  • Schöne, gepflegte öffentliche Toiletten für alle.
  • Betreuter Skatepark; Skatebahnen und „Halbrunde Löcher“ geeignet für alle Alters- und Könnerklassen; die berühmte oft gebaute oder lieblos hingestellte „Halfpipe“ ist für Anfänger zu schwierig. Bahnen eröffnen viele Möglichkeiten und können gleichzeitig von Skatern, Bikern und Scootern genutzt werden. Eine Bude in der z.B. am Wochenende durch das Jugendhaus (oder Verein) Kurse angeboten werden, Betreuung und Ausleihmöglichkeit gegeben ist….. machen die Anlage sicher und für viele zugänglich.
  • Barfussparcour
  • Grillstelle
  • öffentliche Toiletten mit Wickeltisch
  • Streichelzoo mit Kleintieren (siehe Beispiel Pforzheim, Esslingen)
  • Spielmöglichkeiten für Kleinkinder(u3)
  • Eine Wassertretstelle wäre etwas Besonderes!
  • Biergarten / Restaurant
  • Sommerrodelbahn
  • Großer Spielplatz für alle Altersgruppen mit viel Klettermöglichkeiten.
  • Barfusspark
  • Ein Platz mit 50 Wasserfontänen, sowie auf dem Freudenstädter Marktplatz (Die Kinder lieben das).
  • Ich wünsche mir zum Kneippen eine Wassertretstelle in Herrenberg und könnte mir vorstellen, dass diese gut angenommen wird.
  • Für Jogger gibt es in Herrenberg selbst noch zu wenig Möglichkeiten, außerhalb von Asphalt zu laufen. Schöne Laufstrecken für Jogger und Spaziergänger wären daher mein besonderer Wunsch. Beispielhaft seien hier die ausgewiesenen Laufstrecken in Kuppingen aufgeführt. Die Beschilderung ist hier bestens und man weiß immer, wie viele km man schon gelaufen ist. Schnell zum Joggen kommen statt mit dem Auto nach Kuppingen oder auf Asphalt laufen – das ist doch gelebter Umweltschutz!
  • Einen Pumptrack (Fahrradstrecke mit Wellen, die sowohl für Mountainbike- als auch BMX-Fahrer gleichermassen interessant ist). Wie in Stuttgart-Weilimdorf aus Asphalt, da dies extrem wartungsarm ist.
  • Einen Hundeplatz fände ich toll, davon gibt es nicht viele. So gelegen, dass sich auch die, die sich (noch) schwer tun mit den 4-beinigen Freunden etwas näher ran wagen können. Menschen mit und ohne Hund kommen ins Gespräch und es würden sich lebendige neue Möglichkeiten bieten.
  • Wie wäre es mit 3 Boulebahnen? Boule ist ein Sport für Jung und Alt. Mit 3 Bahnen könnte man kleine Turniere durchführen/veranstalten.
  • Korbweiden (Salix viminalis) zum Schneiden und damit Bauen
  • Kommunikationsbereiche für SchülerInnen, die Spass machen.
  • Platz bzw. Ideen für Jugendliche und Eltern, die hier gemeinsam „Zeit“ mit Spielen und Entspannung verbringen können. Kein reiner Kleinkinder-Spielplatz.
  • Ein bzw. zwei Basketballfelder, damit das Spielen auch in den Ferien ermöglicht wird. Da sind nämlich die Hallen geschlossen und auch der Freiplatz beim SGH kann nicht genutzt werden. Die einzige Möglichkeit in Herrenberg sind die einzelnen Körbe beim AGH – ohne Spielfeldmarkierungen!
  • Endlich mal einen richtigen Basketballplatz. Ansonsten eine Anlage nach dem Mötzinger Vorbild.
  • Basketballfeld.
  • Basketballfeld
  • Das Gelände wird in 3 Teile gegliedert: 1. Teil: Aufenthaltsfläche zur Grill- und Ausstellungsfläche mit Pavillion oder Pergola. 2. Teil: Hügelfläche für Kleinkinder und Jugendalter ( bis max. 12 Jahre) mit Spiel- und Grünflächen, z.B. Buschwerk, Gräben… 3. Teil: Sportfeld – ca. 1,80 m tiefer im Gelände gelegen, Aushub wird für Hügelfläche Teil 2 verwendet. Das ganze Gelände würde ich einzäunen, um Vandalismus zu vermeiden.
  • Basketballfeld(er) in einem Käfig. Dazu gute Körbe!
  • Basketballfeld(er) / -käfig
  • Einen Basketballcourt!
  • Basketballfeld / -cage
  • Kneipp-Anlage: Wassertretstelle mit Becken für die Arme (Unterkirnach, Überlingen,…)
  • Bereitstellung der Infrastruktur für die Nutzung als universales Open-Air-Veranstaltungsgelände für Theater, Musik, Kino und Feste (Strom-, Wasser- und Abwasseranschluss).
  • Für Kinder ein kleiner Streichelzoo.
  • Hütte mit Grillmöglichkeit.
  • Bänke und gemütliche Sitzmöglichkeiten.
  • Ein Ruhebereich, zum Entspannen mit Bäumen oder „Stangen“ an denen man seine eigene Hängematte aufhängen kann, solange man da ist.
  • Bewegungsangebote mit Outdoor-Fitnessgeräten (Armtrainer, etc.) für Alle – Jugendliche, Kinder, Erwachsene und Senioren.
  • Einen Hundepark, eingezäunt, vielleicht mit kleinem Teich, Mülleimern zum Verbleib der Kotbeutel und eventuell die ein oder andere Sitzbank für die Hundebesitzer.
  • Fitness im Freien, verschiedene variierbare Sport-/Fitnessgeräte. Gegliederter Park in Bereiche wie z.B. Spiel-, Fitness-, Chill- und Lernbereich.
  • Adventure Golfpark (ähnlich wie Enzklösterle) oder Abenteuergolf (so wie Seepark Linzgau in Pfullendorf).
  • Ein kleines Lernzentrum (wie das „Universum“ an der Uni Stuttgart oder das „Lernzentrum am Fasanenschlösschen“ am KIT), in dem Schüler und Studenten lernen können (mit Getränke-/Snackautomat, freiem Strom und W-LAN). Zutritt könnte mittels Mensa-/Studentenkarte realisiert werden.
  • Outdoorfitness für Street Workout, Stangenpark, Trainingsgeräte.
  • Im Sommer evtl. Angebote und Aktionen der herrenberger Vereinen.
  • Park und Freizeitanlage für alle Generationen. Treffpunkt für jung und Alt.
  • Snackbar: Kleinigkeiten zum Essen, Kaffee, Getränke und Eis.
  • Sitzecken.
  • Spielplatz für jung und alt.
  • Picknickmöglichkeit.
  • Grünflächen zum Liegen.
  • Eine moderne Hütte, um den Park auch bei schlechterem Wetter nutzen zu können.
  • Eine Jugendfarm.
  • Einen Minigolfplatz.
  • Eine Dirt Bike Strecke, die BMX Fahrer und Mountainbiker gemeinsam nutzen können.
  • Eine Finnenbahn rund ums Gelände, die auch die Schüler im Schulsport zum gelenkschonenden Joggen nutzen können.
  • Einen kleinen Ruhebereich, ein Rückzugsort, vielleicht im japanischen Stil angelegt.
  • Outdoorfitness Park für Street Workout, Calisthenics, Crossfit, Parcours ….
  • Mal keinen Kinder-, sondern einen Jugend- und Erwachsenenspielplatz; sprich einen Skaterpark und Basketballkörbe. Schön wären auch noch 2 Pétanquebahnen.
  • Sinneserlebnisse: Klangspiel/-garten, kleines Labyrinth, Drehrad mit optischer Täuschung, Fußerlebnispfad, Wiese mit Liegestühlen.
  • Ein paar Tiere zum Streicheln (Ziegen?) und/oder eine Vogelvoliere.
  • Eine Kletterwand.
  • Ein See zum Boot fahren und im Winter zum Schlittschuhlaufen (eventuell mit Springbrunnen).
  • Eine kleine Minigolfanlage.
  • Ein Basketballfeld, das rundum ein Netz hat, damit der Ball nicht raus kann. Profikörbe wären toll. Daneben ein Feld für Fußball.
  • Eine begehbare Wasserfläche (vgl. Wasserspiegel (miroir d‘ eau in Bordeaux)).
  • Boule-Bahn.
  • Grillplatz in parkähnlicher Anlage – evtl. auch nutzbar für OpenAir Konzerte.
  • Generationen-Café (barrierefrei): Treff für Jung und Alt mit familien- und seniorengerechten Preisen.
  • Abenteuerspielplatz (mit Wasserspielen).
  • Mini-Golfanlage auf Kunstrasen.
  • Parkplätze.
  • Eine Finnenbahn.
  • Eine Verzahnung zum Freibad/Hallenbad, z.B. Zugang von außen zum Kiosk/zu den Spielanlagen im Bad oder die Option das Bad zum Grillen zu verlassen und später wieder ins Bad zu gehen….
  • Eine Boulderwand oder ein Kletterfelsen.
  • Ein Wasserspielplatz, am Besten verbunden mit dem Bach.
  • Ein Barfußpfad!
  • Ein Fahrradunterstand oder Fahrradständer.
  • Bänke, feste Liegestühle oder Hängematten.
  • Eine tolle Rutsche.
  • Ein Karusell (so für 50 Cent für eine Fahrt).
  • Eine Seilbahn für Kinder zum drauf sitzen und runter sausen.
  • Ein Holz-Piratenschiff zum Beklettern.
  • Ritterburg aus Holz zum klettern und verstecken wäre super.
  • Meine Idee wäre ein Hundepark/Hundeplatz. Vielleicht gibt es die Möglichkeit irgendwo solch einen Bereich einzurichten so das wir Hundebesitzer die Möglichkeit hätten unsere Hunde in einem eingezäunten Bereich spielen zu lassen.
  • Bahnen und Körbe für Discgolf/Frisbeegolf.
  • Urban farming Fläche (z.B. wie in der „Essbaren Stadt“ Andernach), Beete für Schulen, Kindergartengruppen, u.a.
  • Eine Freilichtbühne.
  • Einen Bereich für Skateboarder, Inlineskater, BMXer und ähnliches. Ganz besonders eine Bowl ist eine Rarität und wäre eine super Sache.
  • Bolzplatz, Volleyballfeld.
  • Sanitäre Anlagen.
  • Eine Feuerstelle, überdachte Tische und Bänke.
  • Viel Platz zum Toben, Picknicken, Spielen.
  • Mit Spielgeräten für Kinder und Jugendliche.
  • Streichelzoo mit heimischen Tieren.
  • Fest installierte Outdoor-Fitnessgeräte.
  • Überdachung eines Abschnittes.
  • Basketball- und Fußballplatz
  • Steckdosen und freies W-LAN
  • Hängematten und Sitzgelegenheiten zum Chillen, in unmittelbarer Nähe zum Grillplatz.
  • Gute Anbindung an den Park.
  • Ein Biergarten
  • Wasser- und Stromanschluss für temporäre Bewirtung (kleine Feste).
  • Ich wünsche mir einen Platz mit Bänken und Bäumen, auf dem man Boule spielen kann.
  • Eine Grillstelle für Jugendliche, die gut zu erreichen ist.
  • Eine Minigolf-Anlage
  • Eine kleine Outdoor Küche für gemeinsame Aktionen. Einen Backofen bauen.
  • Ein Stückchen Garten für Kinder! Gemeinsam erleben, wie Natur wirkt, Pflanzen und Bäume wachsen, blühen, Früchte tragen und vergehen. Zum Beispiel ein Stück Streuobstwiese aufbauen und bewirtschaften. Ein Kräuterbeet bepflanzen.
  • Spielraum für Hunde: Abgezäuntes Gelände, in dem Hunde ohne Leine springen und spielen dürfen.